Elektro-Befischung Aubach

Selbst Junghuchen aus eigener Reproduktion fühlen sich im Aubach wohl. Foto: Schuster

Selbst Junghuchen aus eigener Reproduktion fühlen sich im Aubach wohl. Foto: Schuster

Kürzlich musste in Graz der Wasserzulauf zum Aubach gesperrt werden. Grund hierfür waren notwendig gewordene Bauarbeiten am künstlichen Bachbett sowie der Befestigungen. Auch mussten durch Grünschnitt und Unrat verursachte Verklausungen beseitigt werden. Für die dort lebenden Fische wäre diese Totalsperre das Todesurteil gewesen. Deshalb machte sich ein kleines Befischungsteam rund um Geräteführer Robert Thüringer daran, die im Restwasser verbliebenen Fische im Rahmen einer kurzfristigen Rettungsaktion elektrisch zu befischen und in natürlichem Umfeld wieder freizusetzen.

Auch hier zeigte sich, ähnlich dem angrenzenden Mühlgang, ein toller Salmoniden-Bestand, vornehmlich Jungfische. Auch konnten zahlreiche Aitel und einige 30+cm Regenbogenforellen gerettet werden. Selbst ein Junghuchen aus eigener Reproduktion war unter den Freigesetzten.

 

Verklausung durch Unrat und natürliche Elemente, wie Äste und Blätter. Foto: Schuster

Verklausung durch Unrat und natürliche Elemente, wie Äste und Blätter. Foto: Schuster

Fischrettungsaktion auf engstem Raum im Aubach. Foto: Schuster

Fischrettungsaktion auf engstem Raum im Aubach. Foto: Schuster

Verklausung durch Unrat und Grünschnitt. Foto: Schuster

Verklausung durch Unrat und Grünschnitt. Foto: Schuster

Sowohl stattliche Regenbogen-, als auch junge Bachforellen sind im Aubach beheimatet. Foto: Schuster

Sowohl stattliche Regenbogen-, als auch junge Bachforellen sind im Aubach beheimatet. Foto: Schuster

Erste Begutachtung der gerettet Fische. Foto: Schuster

Erste Begutachtung der gerettet Fische. Foto: Schuster

Selbst im oberen, extrem begradigten Teil des Aubaches, finden Fische Unterschlupf. Foto: Schuster

Selbst im oberen, extrem begradigten Teil des Aubaches, finden Fische Unterschlupf. Foto: Schuster

2 Kommentare

  1. Wolfgang Kranien 11. März 2015
    • Markus 11. März 2015

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