Huchen an der Save – Drei Tage Anstrengung

Huchen ist leicht? Nope! Es waren drei anstrengende Tage an der Save. Wechselnde Wetterbedingungen – von -3 Grad bis +6 Grad Lufttemperatur, Sonne, Dauerregen, schwankende Pegelstände und Wasserfarben von glasklar bis Kaffeebraun – machten die Huchen-Suche wahrlich zu einer Herausforderung.

Dennoch konnten wir dank des Guidings von Velibor Caki Ivanovic einige gute Spots finden, einige Fischkontakte spüren und sogar ein 7-minütiger Drill eines „Kapitalen“, wie Velibor den schätzungsweise 110 bis 120 Zentimeter langen Huchen bezeichnete, war dabei. Mein Drill wurde aber von einem Ast spontan beendet. No Hucho for me.

Fish on!

Ganz anders jedoch beendete Markus Schmidt, Hardy & Greys Teamangler aus Deutschland, seinen Drill – nämlich mit dem Kescher! Fotos von diesem Super-Fang folgen übrigens noch!

Jedenfalls, hier mal ein paar gesammelte Eindrücke:

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