Kürzlich erst berichteten wir vom hitzebedingten Fischsterben im Grazer Schöcklbach. Diesmal hat es die Url im Bezirk Amstetten (NÖ) erwischt. Jedoch nicht aufgrund der Hitze.

Wie Thomas Leitsberger von den Bezirksblättern Amstetten schreibt, wurde die Exekutive und Bezirkshauptmannschaft Amstetten am Samstag, dem 25. Juli von aufmerksamen Passanten über eine weißliche Färbung und käsigen Geruch des Wassers in der Url unterrichtet.

Nahezu eine Tonne Fischkadaver musste geborgen werden. Screenshot meinbezirk.at

Nahezu eine Tonne Fischkadaver musste geborgen werden. Screenshot meinbezirk.at

Als mögliche Ursache wurde eine Verunreinigung durch Milchprodukte herangezogen. Bestätigung dafür gibt es aber noch nicht.
Aufgrund des hohen Schadens – Helfer schätzen die Menge der toten Fische nahe 1.000 Kilo – wurde eine Belohnung über 2.500 Euro für sachdienliche Hinweise auf den bzw. die Täter ausgesetzt.

Den ganzen Artikel sowie Fotos der Öko-Katastrophe findest du hier.

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